Pflanzenfarbstoffe für die Gesundheit – Beeren, die Wildfrüchte für Mensch und Hund

Wir lieben die Beerenzeit. Erdbeeren, Johannisbeeren, Himbeeren, Stachelbeeren, Jostabeeren und später noch Heidelbeeren und Brombeeren sind einfach super lecker! Glücklicherweise werden ursprüngliche Wildfrüchte immer beliebter. So sind mittlerweile auch die Felsenbirne, Aroniabeere, Schlehe und Hagebutte immer häufiger gefragt. Wildfrüchte sind ein natürlicher und wertvoller Bestandteil unserer Ernährung. Auch unsere Hunde „pflücken“ sich Beeren, wenn sie die Möglichkeit dazu bekommen. Sie alle sind kleine Wunder der Natur. Voller wertvoller Vitalstoffe, versorgen sie uns mit den lebensnotwendigen Bausteinen des Lebens. Auch in der Krebsvorsorge leisten sie wichtige Dienste. Die in den Beeren enthaltenen Farbstoffe – Anthocyane (Violette bis Rote Färbung) und Flavonoide (Gelbe bis Orangene Färbung), bringen viele wertvolle Eigenschaften mit sich

  • Entzündungshemmend
  • Gefäßabdichtend
  • Krampflösend
  • Blutverdünnend
  • entwässernd
  • fangen freie Radikale
  • Schutz vor Infektion
  • Schutz vor vorzeitiger Alterung
  • Verbesserung der Durchblutung
  • blutdrucksenkend
  • Erhöhen die Sehleistung
  • ballaststoffreich
  • Reich an Vitaminen, Mineralien und Enzymen

Wer keine Möglichkeit hat, sich selbst Beeren in einem Garten oder Balkon anzubauen, sollte beim Kauf unbedingt auf ursprüngliche, nicht „verzüchtete“ Sorten achten. Diese haben einen noch natürlichen Zuckergehalt, was man von vielen neu gezüchteten Sorten leider nicht mehr behaupten kann! Am besten ist es natürlich wilde Beeren sammeln zu gehen. Sie wachsen kostenlos in der Natur und ihr Geschmack ist unvergleichlich!

Diese Sorten eignen sich gut für den Hund: Himbeeren, Erdbeeren, Johannisbeeren, Jostabeeren, Stachelbeeren, Heidelbeeren, Brombeere

Ich füttere meinem Hund ausschließlich zur Fruchtsaison mit heimischen Wildfrüchten, Beeren und Obstsorten. Diese sind wie oben schon erwähnt in ihrem Zuckergehalt nicht unnatürlich hochgezüchtet und belasten dadurch den Organismus nicht unnötig. Oftmals orientiere ich mich da an meinem Hund, wenn er sich selbst in der Natur bedient, berücksichtige ich das in der Fütterung. Zusammen mit Wildkräutern, sind Beeren zur Saison also die optimale Ergänzung zu frischem Fleisch und versorgen den Hund durch ihre hohe Bioverfügbarkeit optimal mit Nährstoffen.

Sommertipp: An heißen Tagen eignet sich ein gefrorener Beeren-Kong mit Wildkräutern und Joghurt. Die Blätter der Beerensträucher lassen sich auch hervorragend mit einarbeiten. Mehr zu dem Thema findest du in unserem andern Artikel über Brombeeren.

 

 

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