Superfoods für Hunde – Gerstengras

Gerstengras zählt zu den gesündesten Nahrungsergänzungsmitteln überhaupt. In unserem Beitrag, wollen wir Ihnen dieses Superfood etwas näher bringen und Ihnen die Vorteile für Sie und Ihren Hund aufzeigen.

Die Gerste, eine Getreideart, entstammt der Familie der Süßgräser. Wenn man das Gerstenkorn einpflanzt, entsteht das junge Gerstengras, welches als Saft oder Pulverform erhältlich ist.

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Das Gerstengras vereint in sich eine einzigartige Zusammensetzung an Vitalstoffen wie Vitamine, Mineralstoffe, sekundären Pflanzenstoffe, Enzyme und die stärksten Antioxidantien. Zudem enthält es Serotonin und Tryptophan, die sog. „Wohlfühlhormone“. Diese Zusammensetzung ermöglicht es dem Gerstengras eine breitgefächerte Rolle bei der Herstellung und Erhaltung der Gesundheit einnehmen zu können.

Gerstengras wirkt zellaufbauend, entsäuernd, entschlackend, entgiftend, antibakteriell, entzündungshemmend, stimmungsaufhellend und entspannend……Sie sehen schon, die Liste ist lang.

Gerstengras hat Einfluss auf das körperliche und geistige Wohlbefinden und dies macht es zu einem äußerst wertvollen Superfood für uns und unsere Hunde.

Das wichtigste auf einen Blick:

  • Steigert das Wohlbefinden
  • Immunstärkend
  • Hoher Chlorophyllgehalt
  • Gleicht den Säure-Base-Haushalt aus
  • Hilft dem Körper bei der Ausscheidung von Giftstoffen
  • Hilft bei Blutarmut und Antriebsschwäche
  • Unterstützt die Verdauung und hat darmpflegende Eigenschaften
  • Unterstützt Gelenk- und Knochenstruktur
  • Hilft Stress und Spannungen abzubauen
  • wirkt unterstützend bei Hyperaktivität

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Das Schöne an Gerstengras ist, dass man es günstig selber ziehen kann. Es wächst sowohl auf der Fensterbank als auch auf dem Balkon oder im Garten.

Anleitung:

Unbehandelte Gersten Samen (im Reformhaus erhältlich) über Nacht in Wasser einweichen. Nun werden die Samen auf gut feuchter Bio- oder Gartenerde verteilt und abgedeckt oder in einen dunklen Raum gestellt. Nach ca. 5 – 6 Tagen dürfen die Keimlinge nach draußen oder auf die Fensterbank. Sie müssen nun regelmäßig gegossen oder besprüht werden. Nach etwa 15 – bis 20 Tagen kann das Gerstengras geerntet werden. Dieses können sie nun Entsaften, oder mit dem Gemüse der Barf Mahlzeit im Mixer pürieren.

Tipp: Getreidegräser lassen sich z.B. auch aus Weizen, Dinkel und Hafer ziehen. 

Rezept Idee für den Mensch:

Fenchel – Orangen Salat mit frischem Gerstengras

etwas frisches Gerstengras, fein geschnitten (wie Kräuter verwenden)

1 Fenchel, in feine Scheiben geschnitten

1 Orange, filetiert und gewürfelt

Dressing:

Saft einer Orange

3 El Öl

Salz, Pfeffer

etwas Agavendicksaft und Senf (optional)

Wir hoffen, dass sie die Vorzüge von Gerstengras, bei sich selbst und Ihrem Hund kennenlernen und wünschen Ihnen viel Spaß beim Ausprobieren.

Ihr komPETenz Team

Lesen Sie mehr zum Thema unserem ersten Artikel der Reihe „Superfoods für Hunde:

Superfoods, sinnvolle Nahrungsergänzung für Hunde

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